Der “Beobachter” spricht sich dezidiert dafür aus, dass Schusswaffen endlich aus den Haushalten verschwinden. Der stellvertretende Chefredakteur Matthias Pflume hält fest, dass “Waffen im Besitz von Privaten [...] nicht etwa mehr, sondern weniger Sicherheit [bewirken]” (Beobachter, 10/09). Die einzelnen Artikel lauten: Zeit zum Abrüsten Fast täglich ein Zwischenfall «Privater Waffenbesitz hat sich überlebt»
